die größten irrtümer über solaranlagen


Photovoltaik lohnt sich nicht

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FAQ 3

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Für eine PV-Anlage muss man ein Gewerbe anmelden

Wird bei dem Betrieb einer Photovoltaikanlage ein Gewinn erzielt oder ist der Betreiber umsatzsteuerpflichtig, muss diese Solaranlage tatsächlich gemeldet werden. Darunter fällt zum Beispiel der Verkauf des erzeugten Stroms an Dritte - also wenn der Strom ins Netz eingespeist wird. Bei Privatpersonen ist das jedoch nicht der Fall, wenn die jährlichen Einnahmen den Betrag von 17.500 Euro nicht überschreiten. Dann kann der Betreiber die Kleinunternehmerregelung für sich in Anspruch nehmen. Durch die Anmeldung eines Kleinunternehmens beim Finanzamt, welche bei privaten Betreibern von kleinen Photovoltaikanlagen vollkommen ausreicht (solange sie sonst nicht als Einzelunternehmer selbstständig tätig sind), entfällt die Umsatzsteuerpflicht. Entweder meldest Du Dich als Betreiber selbst beim Amt oder Du wirst automatisch im Juni nach dem ersten Jahr der Anschaffung zum Kleinunternehmer. Voraussetzung: Du überschreitest den Grenzbetrag nicht. Vorausgesetzt zur Anwendung der Kleinunternehmerregelung ist allerdings, dass mit der Solaranlage kein steuerrechtlicher Gewinn gemacht wird.